Haltungs- und Bewegungsanalyse
Haltungs- und Bewegungsmuster erkennen
Für eine gute Körperhaltung brauchen wir mehr als nur Muskelkraft. Sie beruht auf dem Zusammenspiel zwischen unserer Sinneswahrnehmung, die Qualität der Verarbeitung in unserem Nervensystem und ihrer Reizbeantwortung. Erst jetzt treten Muskeln im Verbund mit Sehnen, Bändern, Knochen und Gelenken in Aktion und bringen uns in die Aufrichtung oder in die Bewegung. Unsere Körperhaltung wird zusätzlich durch die Art und Vielfalt unserer Haltungs- und Bewegungsmuster bestimmt und kann auch von inneren Organen und der Atmung beeinflusst werden.
Kleine oder größere Unfälle, Operationen und Narben können sich auf die Haltung auswirken. Fehlbalancen nehmen wir oftmals erst dann wahr, wenn sich irgendwo ein Schmerz zeigt, der uns darauf aufmerksam macht, das wir uns nicht ganz im Lot befinden. Hat unser Körper die Grenze seiner Kompensationsfähigkeit erreicht oder ist diese Grenze bereits überschritten, dann erhalten wir von ihm neben Muskel- und Gelenkverspannungen deutlichere Botschaften wie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, die z.T. in eine komplette Bewegungsstarre münden können. Symptome können plötzlich auftreten oder sich langsam im Körper aufbauen. Manchmal setzen sich Spannungen von einem Körperteil auf den benachbarte Bereiche fort. So kann sich unter Umständen eine ganze Kette von Fehlmustern im Körper einstellen.
Körperhaltung und Bewegung liefern mir häufig wichtige Hinweise auf statische und dynamische Muster und liefern mir erste Hinweise auf mögliche Ursache-Folge-Ketten. Die Haltungs- und Bewegungsanalyse ist deshalb für mich in meiner Praxis ein wichtiger Teil der körperlichen Untersuchung im Rahmen der Erstuntersuchung sowie zur Verlaufsbeurteilung.
Im Anschluss folgen verschiedene weitere Tests, die mögliche Verdachtsmomente aus der Anamnese und Inspektion entweder erhärten oder auch verwerfen können. Helfen Sie mir bei der Ursachensuche Ihrer Probleme und erzählen Sie mir, welche Symptome bei Ihnen zusätzlich auftreten.
Die Haltungs- und Bewegungsanalyse findet z.B. bei folgenden Symptomen Anwendung:
- Nacken- und Schulterschmerzen
- Kopfschmerzen
- Tinnitus
- Schwindel
- Sehstörungen
- Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen
- Konzentrationsprobleme
- Schmerzen in Rücken- und Lendenwirbelsäule
- Becken- und Beckenbodenbeschwerden
- Kiefer- und Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
- Schluckstörungen
- Muskelverspannungen
- Gelenkprobleme
- Bewegungsstörungen
- Stabilitätsprobleme
- Atembeschwerden
- Verdauungsbeschwerden
- Knieschmerzen
- Fußschmerzen
Meine Leistungen für Sie
Osteopathie
Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen, eingeschränkte Muskel- und Gelenkbeweglichkeit, all dies sind Beschwerden derer sich die Osteopathie annimmt. Sie umfasst Formen wie Cranio-Sacral oder CMD Therapie und ist eine manuelle Therapie, die den Menschen in der Diagnostik und Therapie ganzheitlich betrachtet.
Ganzheitliche Frauengesundheit
Weit mehr als nur um Hormone und Zyklus, geht es in der ganzheitlichen Frauengesundheit insbesondere um Selbstregulation und die Wahrnehmung des eigenen Körpers.
Neurofunktionelle Therapie
Bei der Neurofunktionellen Therapie steht das Nervensystem im Fokus der Untersuchung und Behandlung. Ziel ist die Wiederherstellung gestörter neurofunktioneller „Schaltkreise“, damit das Gehirn die Selbstregulation des Körpers wieder optimal übernehmen kann.
Regulationstherapien
Die Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers ist das primäre Ziel von Regulationstherapien. Hierzu gehören Verfahren wie Phytotherapie, Spenglersane, aber auch Schröpfen und Ausleistungstherapien.



